Ein Matschspielplatz in Konstanz ist für viele Kinder der schönste Ort, den sie kennen. Sand wird mit Wasser schwer und lässt sich formen, daraus entstehen Burgen und kleine Kanäle. Im Oktober sind die Wasserpumpen auf den Plätzen vermutlich schon abgestellt. Matschen klappt trotzdem, denn nach einem Regentag ist der Sand von selbst nass.

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Was einen guten Matschspielplatz ausmacht
Am wichtigsten ist eine Stelle, an der Sand und Wasser zusammenkommen. Das kann eine Wasserpumpe am Sandbereich sein oder ein Sandkasten, in den Wasser hineinläuft. Erst dann wird aus dem Buddeln richtiges Matschen.
Ein Matschspielplatz braucht außerdem Platz für dich. Kinder bleiben beim Matschen oft lange an derselben Stelle. Eine Bank in der Nähe macht das Warten angenehm, und ein Zaun gibt dir Ruhe, wenn du kurz in die Tasche greifst.
Viele Eltern erwarten eine feste Matschanlage mit Rinnen und Schleusen, wie sie in Kindergärten steht. Auf keiner unserer Konstanzer Platzseiten ist so eine Anlage beschrieben. Gematscht wird dort mit Sand und dem Wasser, das gerade da ist.
Sand und Wasser in Konstanz: Wo das Matschen klappt
Am Spielplatz Katzgasse in der Altstadt liegt der Sandbereich bei der Wasserpumpe. Im Sommer wird daraus schnell eine echte Matschepampe. Wechselkleidung gehört hier unbedingt mit.
Der Spielplatz Gütle im Paradies ist umzäunt und hat für die Kleinen einen Bereich mit Sand und Wasser. Im Sommer ist dort die Wasserpumpe eingeschaltet.
Im Spielplatz Eichbühl in Wollmatingen fließt Wasser von oben in den Sandkasten. Das Gelände ist eingezäunt.
Am Spielplatz Tannenhof in Allmannsdorf ist der Wasserbereich mit Sandboden die Ecke für die ganz Kleinen. Zwischen den Spielbereichen verläuft eine Straße, darauf solltest du beim Wechseln achten.
Der Spielplatz Erich-Bloch-Weg in Fürstenberg hat eine Wasserpumpe und einen großen Sandbereich. Er passt eher zu größeren Kindern, weil der Platz zur Straße hin offen ist.
Am Spielplatz Treffpunkt Petershausen gibt es eine Wasserstelle und reichlich Sand. Laut einem Kommentar versickert das Wasser dort allerdings sofort, rechne also mit wenig Matsch. Auch am Spielplatz Urisberg in Wollmatingen gibt es Wasser. Wie groß der Bereich ist, wissen wir noch nicht.
Mehr zu den Plätzen mit Pumpe liest du im Ratgeber Wasserspielplatz in Konstanz.
Matschen ohne Pumpe: Nach dem Regen in den Sandkasten
Im Herbst übernimmt das Wetter die Arbeit der Pumpe. Nach einem Schauer ist der Sand feucht genug für Burgen und Kuchen.
Dafür eignen sich die großen Sandflächen. Am Erich-Bloch-Weg und am Treffpunkt Petershausen haben Kinder viel Platz zum Graben, auch wenn die Pumpe gerade ruht.
Ein Eimer mit Wasser von zu Hause macht aus jedem Sandkasten eine kleine Matschecke. Wie ihr bei Nässe sicher unterwegs seid, steht im Ratgeber Spielplatz bei Regen.
Sand vorher anschauen
Sandbereiche locken auch Tiere an. Am Spielplatz Katzgasse ist der Sandbereich ein beliebter Ort für Katzen und andere freilaufende Kleintiere.
Schau deshalb kurz über die Fläche, bevor dein Kind loslegt. Was du bei sehr kleinen Kindern im Sand beachtest, steht im Ratgeber Spielplatz für Kleinkinder in Konstanz.
Matschhose, Gummistiefel und Wechselkleidung
Eine Matschhose ist beim Matschen das praktischste Kleidungsstück. Sie hält Wasser und Sand von der Kleidung darunter fern, und zu Hause spülst du sie einfach ab. Mit Gummistiefeln dazu darf dein Kind auch im nassen Sand knien, ohne dass danach alles in die Wäsche muss. Ein altes Handtuch für die Hände ist im Herbst viel wert, weil kalte, nasse Finger schnell die Laune verderben.
Welche Wechselsachen sonst noch in die Tasche gehören, steht im Ratgeber Spielplatz-Ausflug einpacken.
